Weltwärts Programm – Förderung durch Engagement Global

Weltwärts, so heisst ein Programm der deutschen Bundesregierung, die damit Freiwilligenarbeit stärken möchte. Freiwillige erwerben über ihre Zielländer Wissen, schon allein dadurch verfügen sie über ein besseres Verständnis für deren Herausforderungen. Durch das spätere Kennenlernen von Einheimischen im Zielland selbst vertiefen sich ihre Erkenntnisse und Toleranz allerdings.

Engagement, Toleranz und Respekt

… sind die tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Seit dem Jahr 2007, der Gründung von Weltwärts, wurden über 30‘000 Menschen in den Süden entsandt. Daran beteiligen sich 150 Partnerorganisationen von Weltwärts .

In einem Bericht zeigt das deutsche Evaluierungsinstitut detailliert die Ergebnisse über die Eignung von Weltwärts auf. Die Fragestellung war: „Wirkt Weltwärts, und was wirkt wirklich? Wie verändern sich die inneren Haltungen von Freiwilligen, und trägt Weltwärts zum entwicklungspolitischen Lernen in Deutschland bei?“

Das Projekt wird als gut befunden. Nach jeder Rückkehr eines Freiwilligen sollte dieser jedoch weiterhin den Kontakt zu seinen Bezugspersonen im Einsatzgebiet pflegen, und weitere Engagements sollte auch durch die betreffende Organisation gefördert werden. Auch sollten alle Bevölkerungsgruppen in das Programm aufgenommen werden dürfen. Heutzutage stammen Teilnehmende aus gut gebildetem, bürgerlichem und christlichem Umfeld.

Wir haben für Sie die Evaluationsbroschüre zum Download vorbereitet:


DEval Weltwärts Bericht zum Download

Wir möchten am Weltwärts-Programm gerne teilnehmen und darüber speziell an Berufsschulen Vorträge veranstalten. Dadurch beziehen wie eine breitere Bevölkerungsschicht aktiv in das Thema „Sinnvolligkeit des Volunteering“ ein. Nachdem am Programm nur deutsche Organisationen teilnehmen dürfen, die GFIE aber den Sitz in der Schweiz hat, obliegt es uns nun, eine Partnerorganisation in Deutschland zu finden.

Das Programm von Weltwärts erscheint uns sehr interessant. Mit beiliegendem Antrag kann sich dafür jeder Interessent bewerben. Bis zu 75 Prozent Einsatzkosten und bis zu 35 Prozent Verwaltungskosten trägt das Programm. Dadurch können die Kosten für Freiwilligenarbeit entsprechend tief angesetzt werden.

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