Wenn ich schon arbeite, geb’ ich auch nichts aus!

„Ich arbeite ja, weshalb soll ich dann noch für den Aufenthalt zahlen?“ Diese Einschätzung ist verständlich. Nur sind in vielen Ländern die Einkommen extrem tief und genügen nicht einmal, jenen minimalen Lebensstandard zu garantieren, der von Europäern als selbstverständlich und Grundbedürfnis angesehen wird. 

Ein weitere, manchmal schwierige Herausforderung, macht unsere Produktivität aus. Jede Arbeit benötigt Einarbeitung und Erfahrung. Nur dies lässt ein wirtschaftliches Arbeiten zu. Ich verdiente, als ich einst in Kolumbien Kaffee pflückte, nicht einmal jenes Essen, das auf der Plantage als Lohn gereicht wurde. Einfach zu langsam und mit wenig geschultem Auge war ich, nicht einmal ein Viertel von der Arbeit eines routinierten Kaffeepflücker schaffte ich. 

Zudem sind wir schlecht dem heißen, Luftfeuchten Klima angepasst, ziehen uns meist einen relativ lang anhaltenden Jetlag zu, was uns die Eingewöhnung am Einsatzgebiet erschwert. Überdies erfordert die Situation vor Ort reichlich Improvisation, und zunächst lernen wir einmal, viel Neues zu verstehen.

Schließlich beabsichtigen unsere Gastgeber, uns ein touristisches Programm zu bieten. Sie betreuen uns, und meistens erhalten wir alles zu herabgesetzten Kosten, bzw. Einkaufskosten.
Unsere Begründung, die Aufenthaltskosten zu tragen, resultiert aus diesen Argumenten. 

Natürlich werden sich einige Freiwillige auch noch nach ihrem Aufenthalt zugunsten ferner Regionen engagieren.
Doch garantiert ist nichts, da niemand den eigenen Lebensentwurf in weiter Zukunft verwirklicht wissen kann. Manche Vorsätze und Versprechungen können unmöglich in kommenden Zeiten eingehalten werden.

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Sondertarife für Flüge von Freiwilligen

Von der Skylink-Gruppe erhielten wir ein Angebot, wodurch unsere Teilnehmer Unterstützung hinsichtlich günstiger Flüge fänden. Das Unternehmen profitiert von insgesamt 30 Jahren Erfahrung, insbesondere durch die Weltwärts-Programme.

Durch Zusammenarbeit und Spezialisierung auf Flüge, die Hilfsorganisationen und Freiwilligen-Einsätzen zugute kommen, könnten Sondertarife zur Anwendung kommen. Dies trifft auch auf Hilfsprojekte in Deutschland zu. Denn diesbezüglich wäre Hilfe in der Betreuung von Senioren, Behinderten oder im Katastrophen-Fall erforderlich, die nur Freiwillige erbringen können.

Solche Sondertarife zeichnen sich durch niedrigere Preise, mehr Gepäck, kostenlose oder günstige Umbuchungen und in den meisten Fällen erstattungsfähige Stornierungen aus. Verschiedene Fluggesellschaften fliegen dabei Ziele in Afrika, Asien, Nordamerika, Lateinamerika, Australien und Europa an.

Weitere Informationen überreichen wir Ihnen gerne auf Anfrage. Selbstverständlich werden wir all diese Möglichkeiten bei einer Buchung via T.Tours überprüfen.

Anbieter für Flüge von Volunteers

Skylink
Baseler Str. 35-37
D-60329 Frankfurt am Main

+49 69 27 10 38 27
mi@skylink-holding.de
skylink-holding.de

T.Tours
Stephan Zurfluh
Tel. +41 56 426 54 30
info@i-p-s.ch

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Die Beitrag-Links führen zu den entsprechenden Orten auf der Weltkarte und weiterführenden Informationen.

Pläne von Teilnehmenden & Wünsche an Teilnehmende

Wenn du dich für ein Volunteer-Programm entscheidest, bedeutet dies, sich auf fremde, andersartige Kulturen und Mentalitäten einzulassen. Auf meinen Reisen lernte ich Menschen kennen, von denen ich überzeugt bin, dass Sie alles dafür tun, um dir einen erlebnisvollen Aufenthalt zu garantieren.
Die daraus entstandenen Projekte sind ausführlich auf unseren Unterseiten beschrieben.

Du müsstest selbst für die Reisekosten und Unterkunft aufkommen, auch hinsichtlich vorkehrender Versicherung wärst du selbst verantwortlich. Wir helfen dir aber bei der Organisation.
Angesichts möglicher verunsichernden Herausforderungen und Probleme stehen wir dir auch gerne mit Gesprächen zur Seite.

Das Programm besteht aus folgenden Etappen

  • Vorbereitung, inkl. Infogespräch
  • Organisation der Reise
  • Freiwilligeneinsatz
  • Ausflugsprogramm
  • Abschlussgespräch.


Die meisten Aufenthalte enthalten durch die jeweiligen Freiwilligeneinsätze bereits Ausflugsprogramme. Was bedeutet, dass jeder Projektpartner solche Ausflüge einbaut. Selbstverständlich sind auch immer Verlängerungsaufenthalte möglich.

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